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EMV-Labor

Zuverlässiger Betrieb, höchste Verfügbarkeit ohne Ausfallzeiten, zufriedene Anwender und keine Reklamationen – das ist das Ziel eines jeden Geräteherstellers und Entwicklers. Voraussetzung dafür ist unter anderem die Erfüllung der Anforderungen an die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Sie gewährleistet den störungsfreien Betrieb neben- und miteinander arbeitender Geräte und Systeme in einem elektromagnetischen Umfeld, das mit zunehmender Dichte der Anwendungen immer herausfordernder wird.

TDK ist Ihr umfassender Partner in allen Bereichen der Elektromagnetischen Verträglichkeit:

  • EMV-Dienstleistungen auf dem Gebiet der elektromagnetischen Störaussendung und Störfestigkeit
  • Nicht nur Prüfungen, sondern Lösungen – für Ihre Anforderungen
  • Schwerpunkte: Industrie, Automotive, Leistungselektronik 
  • Kompetenz auf aktuellem Stand, Mitarbeit in der Normung
  • 60 Jahre EMV-Dienstleister in Regensburg, Akkreditiertes Prüflabor seit 1994
  • TDK Produktportfolio zur Sicherstellung der Elektromagnetischen Verträglichkeit

Wir ziehen um!

Wir befinden uns gerade im Umzug und sind ab 1. Oktober 2026 in der Emmy-Noether-Straße 8, 93055 Regensburg wieder im Laborbetrieb für Sie da. Per Mail und Telefon natürlich durchgängig auch vorher.

Sind Sie gleich am Anfang mit dabei und vereinbaren einen Termin mit uns?


Lab News

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Es ist soweit: Das TDK EMV-Labor Regensburg zieht um

Ende Juli 2026 liefen die letzten Messungen für unsere Kunden in unserer 63 Jahre alten Absorberkammer in der Wernerwerkstraße. Den August und September nützen wir nun für unseren Laborumzug in die Emmy-Noether-Straße 8, 93055 Regensburg. Die neue 10-m-Kammer nach dem neuesten Stand der Technik ist bis Ende August nahezu fertiggestellt. Im September erfolgen Inbetriebnahme und die letzten Verifizierungsmessungen, so dass wir im Oktober wieder im regulären Messbetrieb stehen werden. Auch unsere Automotivekammer für Komponentenprüfungen wird bis dahin in Betrieb gehen. 

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Richtfest für neues EMV-Labor

Nach neun Monaten Bauzeit feiert das neue EMV-Labor von TDK Electronics in Regensburg Richtfest. Diese traditionelle Veranstaltung markiert die Fertigstellung des Rohbaus, verbunden mit einem großen Dank an die beteiligten Handwerker für ihre Arbeit und einer gemeinsamen Brotzeit für alle. Insgesamt kamen rund 50 Gäste, darunter Beschäftigte des Architekturbüros, der verschiedenen Bauunternehmen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Regensburg. Mehr erfahren

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Erweiterung der Akkreditierung und Anwendungsfelder

Seit 2024 können wir nun Störfestigkeitsprüfungen gegen gestrahlte Felder im Nahbereich nach IEC/EN 61000-4-39 auf Basis der Laborakkreditierung durchführen. Ebenfalls aufgenommen wurden einige Produktnormen wie die EMV-Produktnormen für Solarwechselrichter IEC/EN 62920 und das leitungsgebundene Laden von Elektrofahrzeugen IEC/EN 61851-21-1 und -21-2. Für diese Anwendungen sind wir mit einem bidirektionalen DC-System mit einer Leistung bis zu 144 kW für den Prüflingsbetrieb ausgestattet. Zudem können wir Ladesäulen mit einem Fahrzeugsimulator über den Control Pilot des CCS-Steckers ansteuern.


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DENPAFLUX EMV-Service

DENPAFLUX liefert professionelle EMV-Bewertungen inklusive fundierter Empfehlungen für Ihr komplettes System-Design innerhalb von 3 Werktagen. Laden Sie Ihre Unterlagen hoch, erhalten Sie umsetzbare Verbesserungsvorschläge, und setzen Sie diese mit Ihrem Team um – während der gesamten Umsetzung stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Perfekt für Entwicklungsteams, die Expertenwissen benötigen, aber die Umsetzung selbst steuern möchten. Mit über 400 erfolgreich abgeschlossenen Analysen machen wir EMV-Herausforderungen zu lösbaren Engineering-Aufgaben.

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Benefit of using DENPAFLUX Services:

  • Dediziertes Expertenteam, abgestimmt auf Ihre EMV-Herausforderungen
  • Transparente Preismodelle ohne versteckte Kosten
  • EMV-Unterstützung über Ihren gesamten Hardware-Entwicklungsprozess
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EMV-Expertise für jede Phase Ihrer Entwicklung

EMV-Probleme entstehen meist nicht durch mangelnde Anstrengung, sondern durch falsches Timing. DENPAFLUX bringt strukturierte EMV-Arbeit in Ihren Entwicklungsprozess – genau mit dem Umfang, den Sie benötigen.

EMV-Experte als Sparringspartner: Schnelle Expertenanalysen mit umsetzbaren Empfehlungen – Ihr Team implementiert, wir begleiten – basierend auf einem monatlichen oder jährlichen Abo-Preis.

Vollständige EMV-Betreuung als Projektmanager: Vollständige Projektverantwortung von der Spezifikation bis zum erfolgreichen Labortest. Die komplette Abwicklung aus einer Hand.

Von schneller Designberatung bis zur garantierten Zertifizierung – Sie wählen.

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Seminare und Konferenzen

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Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)

Grundlagen, Messtechnik, CE Kennzeichnung
Ostfildern, Deutschland, 22. – 24. September 2026, 8:45 Uhr
Sprache:Deutsch
Referent:Christian Paulwitz, Leitung EMV-Labor, TDK Electronics AG, Regensburg
Ort:Online oder Technische Akademie Esslingen, An der Akademie 5, 73760 Ostfildern
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EMV-konforme Entwicklung von Schaltungen und Geräten

Ostfildern, Deutschland, 1. – 3. Dezember 2026
Vorträge:

1. Eigenschaften linearer Bauelemente

2. Eigenschaften nichtlinearer Bauelemente, Anwendungsbeispiele

Datum:Donnerstag, 3. Dezember 2026, 8:30 Uhr
Sprache:Deutsch
Referent:Christian Paulwitz, Leitung EMV-Labor, TDK Electronics AG, Regensburg
Ort:Online oder Technische Akademie Esslingen, An der Akademie 5, 73760 Ostfildern


 Breakout Absorber


EMV-Grundlagen

Einbauhinweise

Planen Sie die Elektromagnetische Verträglichkeit Ihres Produkt oder Ihrer Anlage:

  • Bestimmen Sie Störquellen (mit Störaussendung) und Störsenken (elektrische Betriebsmittel oder Bauelemente mit begrenzter Störfestigkeit).
  • Ordnen Sie Störquellen und Störsenken Zonen zu (Einbauorte), und trennen Sie diese räumlich voneinander.
  • Planen Sie die Verkabelung in Verdrahtungskategorien entsprechend Störaussendung und Störfestigkeit.

Die EMV ist ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal. Bereits bei der Entwicklung des Systems sind die gesetzlich geregelten Schutzanforderungen und die technischen Risiken zu berücksichtigen. Für die Herstellung der elektromagnetischen Verträglichkeit des Gesamtsystems sind nachfolgende Hinweise von Bedeutung1):
 

1. Filtergehäuse großflächig mit Masse und Montageflächen verbinden

 Kapitel 1

Zum Beispiel eine metallisch blanke Montageplatte für Filter und Umrichter gemeinsam vorsehen, gut erden und mit dem Schaltschrank großflächig und induktivitätsarm verbinden. Gegebenenfalls kurze Massebänder und EMV-Dichtungen verwenden (z. B. Verbindung zu Schaltschranktüren).

2. Unterscheiden Sie Schutzerde und Masse

  • Schutzleiterverbindung des EMV-Filters,
  • großflächigen Massung des Filters, die für die Entstörfunktion des Filters notwendig ist.

3. Schaffen Sie in Ihrem System Verbindungen mit gleichem Bezugspotential

Schaffen Sie in Ihrem System Verbindungen mit gleichem Bezugspotential zur Reduzierung der galvanisch gekoppelten Störungen. Alle metallischen Bezugspotentiale von Gehäusen, Maschinen- und Anlagenteilen sollten niederohmig, hochfrequenztauglich und möglichst vermascht verbunden werden.
Schaffen Sie großflächige metallische Verbindungen, nutzen Sie Potentialausgleichs-Schienen und stellen Sie kurze Verbindungen über Flachband-Erdungskabel her.

Es gilt:

  • Großflächig leitende Befestigung
  • Niederinduktive Verbindung (einem rechteckigem Kupfer-Flachband ist der Vorzug gegenüber Rundleiter zu geben)
  • Kurze Verbindungen (Faustregel: Länge dividiert durch Breite < 3)
 Kapitel 3


4. Halten Sie störungsbehaftete Leitungen möglichst kurz

Beispiele:

  • Kurze Verbindung vom Umrichter zum EMV-Filter; idealerweise angeflanschte Filter zur Vermeidung von Abstrahlungen.
  • Möglichst kurze Verbindungsleitungen zwischen Umrichterausgang und Motor (auch zur Verringerung von asymmetrischen Strömen durch die parasitären Kapazitäten des Kabelschirms).

5. Schirmung von Leitungen mit hohen Störpegeln

Beispiele:

  • Verbindungsleitungen zwischen Frequenzumrichter und Motor, wenn kein entsprechendes Ausgangsfilter verwendet wird.
  • Verbindung zwischen Filter und Umrichter netzseitig, soweit nicht direkt angeflanscht.
  • Bitte beachten Sie, dass die Schirmwirkung unterschiedlicher Kabel stark voneinander abweicht (Folienschirm, Schirmgeflecht unterschiedlicher Überdeckung, Kombinationen).

6. Breitflächige Schirmauflage an beiden Leitungsenden

Verwenden Sie

  • EMV-gerechte Kabelverschraubungen (Rundumkontakt)
  • EMV-Bodenblech
  • EMV-Schirmschienen mit großflächiger Kontaktierung des Kabelschirms durch entsprechende Metallschellen.

Vermeiden Sie Schirmanschlüsse über Stichleitungen! (verdrilltes Schirmgeflecht; angelötete Kabelschuhe usw.)

 Kapitel 6_1
 Kapitel 6_2

Achten Sie auch auf eine EMV-gerechte Kabelverschraubung am Klemmkasten des Motors. Diese muss der Schutzart für den jeweiligen Einsatzort entsprechen. Der Motorklemmkasten muss aus Metall sein. Die Verbindung zwischen Kabelverschraubung und Klemmkasten muss großflächig gewährleistet sein. Bei Entfernen des Lackes ist gegebenenfalls der Korrosionsschutz wieder herzustellen.

7. EMV-Filter am Gehäuseaustritt der gefilterten Leitung

 Kapitel 7
Beispiele:
  • Netz-Anschlussseite des Filters ragt aus der entsprechenden Gehäuseöffnung heraus. (Berührungsschutz sicherstellen!)
  • Verwendung entsprechender EMV-Filter
  • Verwendung entsprechender Gehäuseanpassungen zur Erreichung der Schirmdämpfung (auf Anfrage)

8. Trennung störungsbehafteter und „sauberer“ Leitungen

  • Vermeiden Sie eine parallele Verlegung (Reduzierung gekoppelter Störungen).
  • Beachten Sie die räumlich getrennte Verlegung zwischen Signal- und Leistungskabeln, um Koppelstrecken zu vermeiden (Empfehlung Mindestabstand 20 cm). Gegebenenfalls Trennbleche vorsehen; diese breitflächig erden.
  • Legen Sie Leitungskreuzungen möglichst rechtwinklig und mit Abstand.
 Kapitel 8

9. Leitungen möglichst nahe an (massenahen) Blechteilen verlegen

Auch stromführende Leitungen sollten möglichst nahe am Bezugspotential verlegt werden (Reduzierung induktiv gekoppelter Störungen).

Zur Verbesserung der elektromagnetischen Verträglichkeit ist Kabelkanälen, Kabelwannen und Installationsrohren aus Metall gegenüber Kunststoffteilen der Vorzug zu geben.

 Kapitel 9

10. Signalleitungen

Verwenden Sie bei ungeschirmten Signalleitungen (Hin- und Rückleiter) verdrillte 2-Draht-Leitungen, um die Fläche zwischen den Leitern klein zu halten (zur Vermeidung von magnetischen Einkopplungen). Gleiches gilt für die Vermeidung von Leiterschleifen.

11. Geschaltete Induktivitäten

Geschaltete Induktivitäten (z. B. Schütze, Relais, Magnetventile, usw.) sollten nahe der Störquelle mit entsprechenden Entstörgliedern beschaltet werden.

12. Signalübertragung

Verwenden Sie für Steuersignale in der Umgebung hoher Störpegel entsprechende Schaltungstechnik, z.B. symmetrische Übertragungssysteme mit verdrillten Leitungspaaren in Verbindung mit Datenleitungsdrosseln (siehe auch unser Datenbuch "Inductors"), Übertragung von Digitalsignalen entsprechend RS-422-Standard oder in extremen Fällen Durchqueren des Störbereichs mittels Lichtleiter.

13. Einbaulage der Filter

Die Montage muss grundsätzlich so erfolgen, dass die natürliche Konvektion nicht beeinträchtigt wird. Dazu gehört die Berücksichtigung von Lüftungsschlitzen im Filtergehäuse und der ausreichende Abstand zu anderen Einbauten. Überkopfmontage ist grundsätzlich ausgeschlossen. Bei besonderen Einbau- situationen ist in Rücksprache mit TDK eine Prüfung der thermischen Bedingungen erforderlich.

14. Geräuschminimierung

Ein wesentliches frequenzabhängiges Filterbauelement ist die Drossel mit sehr unterschiedlichen Kernmaterialien. In Wechselspannungsapplikationen ist zwangsläufig mit elektroakustischen Effekten zu rechnen. Die eingesetzten Materialien und Verarbeitungstechnologien erzeugen bei Einhaltung der Oberschwingungsanteile entsprechend der Norm EN 50160 für den Einsatz im Industriebereich angemessene Geräuschpegel. Diese können jedoch bei höheren Oberschwingungsanteilen deutlich ansteigen. Bei sensiblen Applikationen, wie der Montage im Büro, sollte die Beratung von TDK in Anspruch genommen werden.

15. Motorleitungen und Motortypen

Bei Umrichterapplikationen werden Ausgangsspannungen erzeugt, welche nahezu rechteckige Kurvenformen besitzen. Diese werden im Wesentlichen durch die Anstiegsgeschwindigkeit als du/dt-Wert und die Schaltfrequenz des Umrichters charakterisiert. Die im Ausgangsnetzwerk des Umrichters liegenden Kabel und Motoren mit ihren induktiven und kapazitiven Komponenten bestimmen die EMV-Eigenschaften des Systems wesentlich. So sind Resonanzen der Kombination von Kabel und Motor in vielen Fällen als Resonanz der Störspannungsmessung am Umrichtereingang wiederzufinden. Besondere Beachtung sollten die parasitären Kapazitäten von Kabel und Motor finden. Während die parasitären Kapazitäten des Motors von der Bauart abhängen, besteht bei Kabeln eine Abhängigkeit vom Isolierwerkstoff, vom Kabelaufbau, von der Art der Schirmung und besonders von der Länge. In Abhängigkeit von der Schaltfrequenz, dem du/dt-Wert und der Höhe der parasitären Kapazitäten fließt ein höherfrequenter Strom durch die geerdeten Anlagenteile.

Dabei können unter anderem folgende Effekte auftreten:

  • Da die parasitären Ströme durch Masseverbindungen der Anlage fließen, ist die Summe der Eingangsströme in das Filter nicht mehr gleich Null. Das kann ab einer bestimmten Höhe des parasitären Stroms zur Sättigung der im Filter enthaltenen stromkompensierten Drosseln führen und in Folge Überschreitungen des zulässigen Störpegels verursachen. Deshalb sollte die Störspannungsmessung an den installierten Anlagen erfolgen.
  • Die parasitären Ströme fließen auch über das Filtergehäuse und die im Filter verschalteten Kondensatoren zur Störquelle. Unzulässig hohe Ströme können zur Überlastung von Kondensatoren und somit zur Gefährdung führen!
 Kapitel 15

1) Die Abbildungen im Kapitel "Einbauhinweise" wurden von der Firma Rittal GmbH Co. KG, Herborn sowie der Firma Invensys Systems GmbH EUROTHERM, Limburg/ Lahn, zur Verfügung gestellt.

Downloads

Technische Informationen

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Ihr Weg zu uns

Unser EMV-Labor befindet sich im Südosten von Regensburg, Emmy-Noether-Straße 8:

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Kontakt EMV-Labor

Haben Sie Interesse an EMV-Dienstleistungen?

Dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und beschreiben uns Ihr Anliegen (Beratung, Test, etc.). Nennen Sie uns bitte Ihre Branche und machen Sie Angaben zur Prüflingsbezeichnung, anzuwendenden Normen, Störaussendung/Störfestigkeit, besondere Betriebsbedingungen, Versorgungsanschluss (Leiterzahl, Strom, Spannung), ungefähre Größe und Gewicht, laborseitig für den Betrieb benötigte Zusatzeinrichtungen.

Ihre Anfrage wird an den zuständigen Ansprechpartner weitergeleitet, der Sie kurzfristig kontaktieren wird.
 

 Herr Paulwitz

Christian Paulwitz
Laborleiter
Tel: +49 89 54020 3282

 Herr Scheck

Simon Scheck
Stellvertretender Laborleiter
Tel: +49 89 54020 3277

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