TDK Electronics · TDK Europe

Corporate Social Responsibility

30. Juni 2021

CO2-Emissionen halbiert

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TDK Electronics hat seinen CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2015 halbiert. Dazu trägt bei, dass jetzt auch Standorte in Asien verstärkt Strom aus erneuerbaren Quellen nutzen.

TDK Electronics arbeitet kontinuierlich daran, seine Energieeffizienz zu steigern, Energie konsequent einzusparen und Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Im Jahr 2020 hat TDK Electronics rund zwei Drittel des gesamten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien bezogen. Mittlerweile decken die beiden Werke in Nord- und Südamerika ihren Strombedarf zu 100 Prozent durch Ökostrom. Auch in Europa liegt dieser Anteil inzwischen bei mehr als 90 Prozent. In Asien, wo der Bezug von Ökostrom oft noch schwierig ist, wurden ebenfalls bereits Fortschritte durch Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Standorte in Indien und Malaysia erzielt. Trotzdem war der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch in Asien mit 16 Prozent vergleichsweise gering.

Das hat sich jetzt durch Projekte in Indien und China geändert: Der Standort Nashik, der seit 2019 rund 5 Prozent seines Strombedarfs mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach einer Produktionshalle deckt, baut diesen Anteil nun auf insgesamt 50 Prozent aus. Dafür hat das Werk eine Kooperation mit einem Partner geschlossen, der ein Photovoltaikfeld mit einer Spitzenleistung von 7.000 kWp errichtet hat, das Solarstrom exklusiv an den Standort Nashik liefert.

In China nutzen die beiden Werke Zhuhai FTZ und Hongqi seit September 2020 die erstmalige Möglichkeit, Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu beziehen, zunächst bis Ende 2021. Damit hat TDK Electronics den Anteil seiner erneuerbaren Energien in Asien auf mehr als 70 Prozent gesteigert.

Die Auswirkung auf die gesamte CO2-Bilanz bei TDK Electronics sind enorm: Allein der Vertragsabschluss in China senkt die CO2-Emissionen um 86.000 Tonnen jährlich. Zusammen mit der Photovoltaikanlage in Nashik und einigen kleineren Projekten werden die CO2-Emissionen um gut 96.000 Tonnen und damit um insgesamt rund 50 Prozent reduziert.